Kein Märchen: Witwen und Waisen, Schusterjungen und Hurenkinder

Ein schönes Lektorat

Auch wenn man kein Buch wegen seines Einbandes wählen sollte, hat die Optik eines Textes dennoch eine große Bedeutung. Dieser Effekt tritt im verstärkten Maß bei wissenschaftlichen Texten auf. Die Regeln des Schriftsatzes haben bei wissenschaftlichen Texten noch nichts von ihrer Bedeutung verloren. Das zeigt sich nicht nur bei den Fußnoten, sondern ebenfalls bei der Paginierung des Textes. Durch ein professionelles Lektorat wird nicht nur der Textkörper optimiert. Denn die Festlegung von Seitenumbrüchen, eine logische und zugleich auch optisch ansprechende Kapitelstruktur und ähnliche Feinheiten sind nichts, was dem Zufall überlassen bleiben sollte. Wenn diese Formalien beharrlich ignoriert werden, können Studenten im Regelfall das Wohlwollen ihrer Professoren getrost vergessen. Ein professionelles Lektorat kann da zum Glück Abhilfe schaffen, ohne dass man sich dafür auch noch ein Zweitstudium im Schriftsatz antun muss.

Kein Märchen: Witwen und Waisen

witwen und waisenWitwen und Waisen, Schusterjungen und Hurenkinder, diese Begriffe könnten ebenso gut den Cast einer Märchenverfilmung bilden. In der wissenschaftlichen Realität sind sie jedoch weniger romantisch und das Happy End kann durch sie ebenfalls in die Reihen der Fiktion geraten. Hurenkinder oder Waisen sind dabei das größere Übel. Sie sind nichts anderes als Satzfragmente, die den Anfang einer Seite verunzieren. Wenn danach ein neues Kapitel beginnt, ist das Dilemma offensichtlich, aber auch ein normaler neuer Absatz bekommt durch diese Unregelmäßigkeiten im Layout einen negativen Beigeschmack.
Beim Lektorat wird bei der Paginierung des Textes darauf geachtet, dass diese Fragmente spurlos ausgemerzt werden. Außerdem sagen die Lektoren auch Schusterjungen oder Witwen den Kampf an. Diese Problemfälle zeichnen sich dadurch aus, dass sich ein Satzanfang dreist auf das untere Ende der Seite mogelt. Kaum hat man mit dem Lesen begonnen, darf man schon wieder umblättern. Aber auch hier kann der Lektor helfen und dem unordentlichen Treiben von Witwen und Waisen schnell ein Ende machen.

Schlanke Fußnoten

Fußnoten sind nicht nur das wirksamste Mittel gegen den Vorwurf des Plagiats, sie haben auch ihre unschönen Aspekte. Beim Lektorat wird nicht nur geprüft, ob diese vollständig und an der Stelle auch thematisch passend sind. Denn der Bereich der Fußnoten ist auch in Bezug auf die Ästhetik von Bedeutung. Dagegen ließe sich vielleicht einwenden, dass Schönheit in der Akademie eher zweitrangig ist. Jedoch kennen wir alle diese besonderen Seiten in wissenschaftlichen Arbeiten, die mit einigen Worten Textkörper beginnen und in einem riesigen Wust von Fußnoten enden. Forschungsstand hin oder her, zu viel ist bei Fußnoten definitiv zu viel. Eine Ghostwriter Agentur schafft hierfür für Abhilfe.

Ein professionelles Lektorat schafft ein vernünftiges Gleichgewicht und kann demnach, wie es auch die Hilfe eines Ghostwriters vermag, zu einer spürbaren Verbesserung der Note führen. Denn eine gute Optik kann den Ausschlag für die bessere der möglichen Noten geben. Sorgfalt und der Blick für das Detail sind schließlich Soft-Skills, die besonders nach den Bologna Reformen immer noch als Alleinstellungsmerkmal gelten.

Autor: M. Scholl; Datum: 19.03.2017

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Ein schönes Lektorat ohne Witwen und Waisen, Hurenkinder und Schusterjungen
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Ein schönes Lektorat ohne Witwen und Waisen, Hurenkinder und Schusterjungen
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Ein professionelles Lektorat schafft ein vernünftiges Gleichgewicht und kann demnach, wie es auch die Hilfe eines Ghostwriters vermag, zu einer spürbaren Verbesserung der Note führen. Denn eine gute Optik kann den Ausschlag für die bessere der möglichen Noten geben. Sorgfalt und der Blick für das Detail sind schließlich Soft-Skills, die besonders nach den Bologna Reformen immer noch als Alleinstellungsmerkmal gelten.
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