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Die Abkürzung ff. steht für „fortfolgende“ beziehungsweise „folgende Seiten“ und wird vor allem in wissenschaftlichen Arbeiten, Büchern und juristischen Texten verwendet. Die Abkürzung ff. zeigt an, dass sich eine zitierte Information nicht nur auf die genannte Seite bezieht, sondern auch auf mehrere nachfolgende Seiten. Wird beispielsweise „S. 25 ff.“ angegeben, beginnt die relevante Textstelle auf Seite 25 und setzt sich über weitere Seiten fort. Die genaue Anzahl der Folgeseiten wird durch die Abkürzung ff. jedoch nicht näher bestimmt.
Die Abkürzung f. steht für „folgende“ und verweist auf die unmittelbar nächste Seite oder den unmittelbar nächsten Abschnitt. In wissenschaftlichen Quellenangaben bedeutet beispielsweise „S. 18 f.“, dass die relevante Information auf Seite 18 sowie auf der direkt folgenden Seite 19 zu finden ist. Im Unterschied zur Abkürzung ff. wird bei der Abkürzung f. immer nur eine einzige weitere Seite einbezogen. Die Abkürzung f. dient dazu, Quellenangaben kompakt und übersichtlich darzustellen.
Der Unterschied zwischen der Abkürzung f. und der Abkürzung ff. liegt in der Anzahl der einbezogenen Folgeseiten. Die Abkürzung f. bezieht sich auf die genannte Seite und genau eine weitere Seite. Die Abkürzung ff. verweist dagegen auf die genannte Seite sowie mehrere nachfolgende Seiten. Aus „S. 20 f.“ werden somit die Seiten 20 und 21, während „S. 20 ff.“ einen größeren Seitenbereich umfasst. Für wissenschaftliche Arbeiten ist die korrekte Verwendung beider Abkürzungen wichtig.
In wissenschaftlichen Arbeiten wird die Abkürzung ff. verwendet, um längere Textabschnitte oder Argumentationsketten in einer Quelle zu kennzeichnen. Statt mehrere Seitenzahlen einzeln aufzuführen, können Autorinnen und Autoren die Abkürzung ff. nutzen, um auf einen zusammenhängenden Abschnitt hinzuweisen. Besonders in Hausarbeiten, Seminararbeiten, Bachelorarbeiten und Masterarbeiten begegnet man Formulierungen wie „S. 45 ff.“ regelmäßig. Die Abkürzung ff. erleichtert die Quellenangabe und spart Platz in Fußnoten.
Ja, in den meisten Fällen ist die Abkürzung ff. in einer Bachelorarbeit zulässig. Viele Hochschulen und Lehrstühle akzeptieren die Abkürzung ff. weiterhin als Teil wissenschaftlicher Zitierweisen. Dennoch gibt es Fakultäten, die exakte Seitenangaben bevorzugen, da diese für Leserinnen und Leser präziser nachvollziehbar sind. Deshalb empfiehlt es sich, die Vorgaben der Hochschule zu prüfen. Grundsätzlich gehört die Abkürzung ff. jedoch weiterhin zum etablierten wissenschaftlichen Sprachgebrauch.
Ob die Abkürzung ff. in der Harvard Zitierweise verwendet werden darf, hängt von den Vorgaben der jeweiligen Hochschule ab. Viele Einrichtungen akzeptieren die Abkürzung ff., wenn sich eine Information über mehrere Seiten erstreckt. Andere empfehlen stattdessen konkrete Seitenbereiche wie „S. 25–29“, da diese exakter sind. Wer nach Harvard zitiert, sollte daher immer die Richtlinien seiner Fakultät beachten. Die Abkürzung ff. wird jedoch auch heute noch in vielen wissenschaftlichen Arbeiten verwendet.
Die Angabe „S. 25 ff.“ enthält die Abkürzung ff. und bedeutet, dass die relevante Information auf Seite 25 beginnt und sich über mehrere nachfolgende Seiten erstreckt. Die genaue Anzahl der gemeinten Seiten wird dabei nicht angegeben. Leserinnen und Leser erkennen durch die Abkürzung ff., dass das Thema nicht auf einer einzigen Seite behandelt wird. Solche Quellenangaben finden sich häufig in wissenschaftlichen Arbeiten, Fachbüchern und juristischen Texten.
Die Formulierung „§ 823 ff. BGB“ enthält die Abkürzung ff. und bedeutet, dass nicht nur § 823 des Bürgerlichen Gesetzbuches gemeint ist, sondern auch die nachfolgenden Paragraphen. Die Abkürzung ff. wird im juristischen Sprachgebrauch häufig verwendet, um mehrere zusammenhängende Vorschriften kompakt zusammenzufassen. Dadurch lassen sich lange Aufzählungen vermeiden. Besonders in juristischen Hausarbeiten, Kommentaren und Urteilen gehört die Abkürzung ff. zum alltäglichen Sprachgebrauch.
Im Literaturverzeichnis wird die Abkürzung ff. normalerweise nicht verwendet. Das Literaturverzeichnis dient dazu, vollständige Quellenangaben aufzulisten und enthält in der Regel keine Seitenverweise auf einzelne Textstellen. Die Abkürzung ff. kommt stattdessen vor allem in Fußnoten, Kurzbelegen oder Quellenangaben im Fließtext zum Einsatz. Wer wissenschaftlich arbeitet, sollte die Abkürzung ff. nur dort verwenden, wo konkrete Seitenangaben erforderlich sind und die Zitierregeln dies zulassen.
Die Abkürzung f. und die Abkürzung ff. dienen dazu, Quellenangaben kompakter und leserfreundlicher zu gestalten. Anstatt jede einzelne Seite aufzulisten, können Autorinnen und Autoren mit diesen Abkürzungen deutlich machen, dass sich eine Information über mehrere Seiten erstreckt. Die Abkürzung f. bezieht sich dabei auf genau eine weitere Seite, während die Abkürzung ff. mehrere Folgeseiten umfasst. Beide Abkürzungen gehören seit vielen Jahren zum wissenschaftlichen Arbeiten und werden regelmäßig in Hausarbeiten, Seminararbeiten und Bachelorarbeiten verwendet.
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