Die modernen Zeiten an Universitäten und deren Auswirkung auf Ghostwriter

Autor: Bettina K.
Datum: 28.03.2017
Ghostwriter Zeiten
Vor nicht allzu langer Zeit waren deutsche Universitäten noch der Hort des geschriebenen Wortes. Das Internet war zwar schon längst zum Informationsmedium avanciert, dennoch hatte es an den Fakultäten eine äußerst geringe Bedeutung. Wikipedia in den Quellenangaben? An den meisten Fakultäten völlig undenkbar. Und das gilt nicht nur für die Zeit vor der Jahrtausendwende. Jedoch haben auch die Universitäten mittlerweile den Sprung ins digitale Zeitalter geschafft und damit hat sich die Forschung ebenfalls verändert. Bilder, Grafiken, selbst Videos, sind heute die Norm. Die Zeiten, in denen Wiki als Quelle Professoren schier in Ohnmacht fallen ließ, sind endgültig vorbei. Die Universitäten sind multi-medial geworden und damit hat sich auch die Arbeit der wissenschaftlichen Ghostwriter verändert.

Keine gute Zeit für Ausreden

Ein sehr guter moderner Student muss vieles bieten können. Die alten Ansprüche sind geblieben, Recherche, Quellenstudium und die Ausformulierung von Texten, die akademischen Ansprüchen genügen, sind auch heute unverzichtbar. Für Bachelor- und Masterarbeiten muss jedoch jetzt noch mehr geliefert werden. Die Freiheit des Internets sorgt dafür, dass beliebte Ausreden der Studenten heute nicht mehr fruchten. Auch wenn die Fernleihe das Buch nicht besorgen kann, ist entweder das passende Exzerpt oder das ganze Buch online ohne Weiteres verfügbar. Damit gewinnt der aktuelle Forschungsstand an Bedeutung. Diesem Umstand müssen auch die Ghostwriter ihren Tribut zollen und ihr Archiv entsprechend aufstocken. Ein guter akademischer Ghostwriter ist damit auch ein Archivar einer steigenden Zahl von Publikationen.

Wir treiben es immer bunter

Bildmaterial und Statistiken wurden noch vor einigen Jahren eher als Versuch angesehen, unnötig Seiten zu schinden. Aktuelle Bachelorarbeiten zeigen in dieser Hinsicht aber ein ganz anderes Bild. Hier werden Argumente mit den passenden Bildern untermauert und die Verwendung von Statistiken hat sich selbst in die Fakultäten eingeschlichen, die sich noch vor Kurzem dagegen vehement gesperrt hatten. Und auch hier wird der wissenschaftliche Ghostwriter zum Archivar. Damit seine Auftraggeber in jedem Fall die Deadline halten können, braucht es ein Archiv von passenden visuellen Argumentationshilfen, die schnell parat sind und nicht erst lange gesucht werden müssen. Deshalb zeigt sich heute die Qualität vom Ghostwriting nicht nur im Text, der Ghostwriter muss auch andere Medien beherrschen.

Manches wird wirklich immer besser

Der Wandel an den Universitäten hat für Studenten, die einen externen Autor beauftragen, einen unschätzbaren Vorteil: Durch die gestiegenen Anforderungen haben auch langjährig tätige Schreiber einen vollkommen neuen Zugang zu ihrem Metier gefunden und liefern daher Ergebnisse, die in jeder Hinsicht überzeugen. Sie verbinden Erfahrung mit Innovation und ihre Leidenschaft für ihren Fachbereich ist deshalb immer noch ungebrochen. So profitieren Studenten heute in jeder Hinsicht von dem Wandel, den ihre jeweiligen Fakultäten vollzogen haben.