Chemie-Studium: Wann geht es endlich ins Labor?

Das Studium der Chemie unterscheidet sich in manchen Phasen kaum von einem Sprachstudium. Englische Lingo muss gepaukt werden, damit alle Fachbegriffe auch verstanden werden, dazu kommt noch die Anforderung, dass die wissenschaftlichen Arbeiten auf einem Sprachniveau verfasst werden müssen, das höheren Ansprüchen genügen muss. Da bringt es nichts, damit zu hadern, dass auf dem Gymnasium der Deutschunterricht nicht ausreichend auf das Studium vorbereitet hat. Die Arbeit muss in der geforderten Form und der geforderten Zeit abgegeben werden.

Also geht an einer Ghostwriting Agentur kaum noch ein Weg vorbei. Mit der Hilfe von professionellen Ghostwritern können Hausarbeiten und Praktikumsberichte allen Anforderungen entsprechen und während des Studiums bleibt dann noch die Zeit, um sich der EDV und dem geforderten juristischen Grundlagenstudium zu widmen. Daher ist es kein Wunder, dass sich immer mehr Studenten dazu entschließen, ihre geringe freie Zeit für das Labor und die Forschung zu verwenden und die schriftlichen Aufgaben professionellen Schreibern zu überlassen, die ihr Metier verstehen und damit den Rücken perfekt freihalten.

Ghostwriting Chemie: Forschung vs. Formalien

Fast jeder Chemie-Student kommt während des Studiums an den Punkt, an dem sich die Anforderungen der Akademie nicht mehr mit den eigenen Forschungen vereinbaren lassen. Das ist insbesondere bei Masterstudenten der Fall. Aber auch ambitionierte Bachelorstudenten können zumeist auf Formalien wie Haus- und Projektarbeiten eigentlich recht gut verzichten. Die Laborversuche laufen über eine lange Zeit und nehmen die Aufmerksamkeit voll und ganz in Anspruch, da können Hürden wie wissenschaftliches Deutsch und festgelegte Mindest-Seitenzahlen die akademischen Ambitionen zum Stillstand bringen. Selbst Laborpraktika verlieren dann ihren Reiz, wenn die Berichte die Zeit fressen, die besser für die Implementierung der neuen Fähigkeiten genutzt werden könnte.

Das Chemie-Studium – Oder doch die Quadratur des Kreises?

Chemie-Studenten haben manchmal den Eindruck, dass sie vor dem Beginn ihrer Studien doch besser noch schnell eine Ausbildung als Zauberlehrling eingeschoben hätten. Laborpraktika, englische Fachliteratur und die Grundkenntnisse in den verschiedenen Disziplinen der Chemie sind dabei ja nur die Spitze des Eisberges. Denn Pflichtkurse, Klausuren und Hausarbeiten sind auch noch prominent auf den To-Do-Listen vertreten.

Dass schon viele Studenten in den ersten Semestern des Bachelorstudiums auf die Hilfe von Ghostwriting zurückgreifen, um Hausarbeiten und Praktikumsberichte innerhalb der Deadlines abgeben zu können, ist kein Wunder. Denn hier stehen ja auch noch zusätzlich Mathematik und Physik auf den Stundenplänen. Von tieferen Einblicken in organische, anorganische und analytische Chemie ließe sich ohne Hilfe sonst nur träumen. Um zumindest einige Illusionen aus der Zeit vor dem Studium wahrwerden zu lassen, ist die Unterstützung durch Ghostwriting Chemie deshalb nicht nur recht willkommen, in manchen Phasen des Studiums kann sie zu einer durch und durch essentiellen Notwendigkeit werden.

Autor: Bettina K.; Datum: 11.04.2017

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Fast jeder Chemie-Student kommt während des Studiums an den Punkt, an dem sich die Anforderungen der Akademie nicht mehr mit den eigenen Forschungen vereinbaren lassen. Das ist insbesondere bei Masterstudenten der Fall.
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