Dissertation schreiben lassen

Dissertation – Die Pflicht zur Kür machen

Für die meisten Doktoranden ist das Dissertation schreiben nur noch ein notwendiges Übel. Das fachliche Fundament wurde während des Studiums gelegt und schon die Masterarbeit war für viele erfahrene Studenten nichts als eine Pflicht, die als eine der letzten Hürden vor dem Abschluss im Weg stand. Deshalb gehören nicht nur Mediziner zu den Akademikern, die die Hilfe eines Ghostwriters in Anspruch nehmen. Die Gründe dafür sind vielfältig und nicht ausschließlich im Bereich des Zeitmanagements zu finden.

Die Crux mit der Zeit oder Dissertation schreiben lassen

Zeit ist für die meisten Studenten schon ein knappes Gut, doch für Promotionskandidaten gerät das Zeitmanagement zunehmend zum Balanceakt. Die meisten von ihnen geben bereits Seminare, die vorbereitet werden wollen, dazu kommen noch die Pflichten, die ein Aufstieg innerhalb der Fakultät zwangsläufig mit sich bringt. So wird freie Zeit zur Mangelware. Und dann droht dann auf einmal die Doktorarbeit. Eine Arbeit, die im härtesten Fall einen Umfang von bis zu 500 Seiten haben soll. Als Minimum gilt z. B. in den Geisteswissenschaften ein Umfang von 150 Seiten, aber so kurz kann man sich bei der Behandlung des gewählten Themas wohl nur in Ausnahmefällen fassen.

Was also nun auf der Liste der Promotionskandidaten steht, kann man getrost als pures Seitenfüllen bezeichnen. Hierbei auf die Hilfe mittels Ghostwriting zurückzugreifen und seine Dissertation schreiben lassen, heißt daher nicht, dass man akademischen Forfait erklärt. Die Dissertation muss schließlich noch verteidigt werden. Daher kann es sich kein Doktorand leisten, die Promotion ausschließlich passiv zu begleiten. Denn Rigorosum und Disputation gehören bekanntlich auch noch zu den Aufgaben, die für eine gelungene Dissertation absolviert werden müssen. Bei der mündlichen Prüfung oder der Diskussion muss die These der Doktorarbeit verteidigt werden und bei diesen Gelegenheiten fallen Unsicherheiten sofort auf.

Eulen nach Athen tragen

Für viele Doktoranden ist die Dissertation im Bereich der überflüssigen Tätigkeiten angesiedelt. Sie haben ihre Qualifikation bereits zumeist in der Praxis unter Beweis gestellt und diese Fähigkeiten auch noch schriftlich zu beweisen, das ist wirklich so überflüssig wie der Transport des vielzitierten, flugfähigen Federviehs. Promotionskandidaten sind auf ihren Forschungsfeldern versiert, daher fällt es ihnen auch leicht, ein Thema und eine Argumentation für ihre Arbeit zu finden. Wenn eine grobe Gliederung bereits steht, dann schlägt oft die Stunde der professionellen Ghostwriter.

In Zusammenarbeit mit dem Doktoranden wird die Arbeit vollendet und lästige Tätigkeiten, wie der Dissertation den nötigen Umfang zu verleihen und eine vollständige Bibliographie anzufertigen, gehören dann nicht mehr zu den Aufgaben, die das akademische Fortkommen behindern könnten. Die Assistenz einer Ghostwriter Agentur ist daher ein gutes Mittel, um lästige Formalien zu delegieren und damit den Fokus auf die eigene Forschung und die Lehre legen zu können.